Deine Agenten arbeiten an überschneidenden Aufgaben, etwa an zwei Features für dasselbe Projekt. Agent A hat eine Nachricht für Agent B. Bisher musstest du dabei den Postboten spielen, mit Kopieren und Einfügen. Damit ist jetzt Schluss.
Dass eine Seite dich bewusst aussperrt, ist ihr gutes Recht. Meistens aber will der Betreiber nur die großen Botfarmen draußen halten, die mit ihrem Traffic echten Ärger machen. Dein Agent mit seinen paar Aufrufen macht diesen Ärger nicht, gerät aber in denselben Filter und kommt mit unter die Räder. Der Grund liegt beim Browser des Agenten: Ein Playwright-Standardstart sieht für jeden simplen Bot-Check aus wie eine verdächtige Maschine. Die Lösung ist ein eigener, dediziert eingerichteter Playwright-MCP, der sich so normal verhält wie der Browser eines Menschen.
Vibe Coding ist entweder ein Schimpfwort oder ein Kompliment, je nachdem, wen du fragst. Ich habe ein ganzes Produkt so gebaut und finde: Es ist beides, nur nicht gleichzeitig.
Wenn die Antwort „zu oft" lautet, ist dieser Artikel für dich. Loop Engineering nimmt dir genau dieses „weiter" ab: Du schreibst einmal auf, was passieren soll und wann Schluss ist, und eine Schleife erledigt den Rest.
Garbage in, garbage out: Kaum ein Satz der Informatik passt so gut auf Sprachmodelle. Was das Modell zu sehen bekommt, bestimmt, was herauskommt. Müll wollen wir nicht. Schauen wir uns also an, was gute Prompts und guten Kontext ausmacht.
In der klassischen Softwareentwicklung gab es Isolation gratis: ein Entwickler, ein persönlicher Rechner, ein Checkout. Jeder Coding-Agent geht heute genauso selbstverständlich davon aus, dass ihm das Arbeitsverzeichnis allein gehört: Er liest Dateien, ändert sie, lässt Builds und Tests laufen, und seine Subagenten tun parallel das Gleiche. Na gut, ob das jeder Agent so macht, weiß ich natürlich nicht. Aber zumindest mein Claude Code ist ohne Etikette ein kleiner Rambo. Jetzt tummeln sich aber viele solcher agentischen Entwickler gleichzeitig auf demselben Computer, und sobald zwei von ihnen dasselbe Verzeichnis für sich beanspruchen, gibt es ein Kuddelmuddel: Zwei Agenten editieren dieselben Dateien, Tests prüfen Stände, die es so nie geben sollte, und am Ende weiß niemand mehr, welcher Diff von wem stammt.
Agentic Coding funktioniert anders als ein Chatfenster: Man gibt die Richtung vor, und der Agent liest Code, schreibt Dateien, führt Tests aus und plant selbstständig die nächsten Schritte. Solche Läufe dauern: Minuten, manchmal Stunden. Und genau da beißt sich das mit einem Laptop, den man zuklappt, ins Café trägt oder im Zug in den Ruhemodus schickt.
Ein Skill ist eine Textdatei. Das macht ihn so praktisch und leider auch so gefährlich. Wer einen Skill installiert, gibt seinem Agenten eine Anweisung, die er mit deinen Rechten ausführt. Und sie darf auch lauten: „Lade dir die restlichen Instruktionen von dieser Adresse."
There has never been a better time to build software.
AI agents like Claude Code have fundamentally changed my workflow – I write better code in less time.
In this article, I will show you how it works.
Whether you have been developing with Angular for years or are just getting started: the barrier to entry has never been lower.
Software projects are becoming more complex, and requirements are increasing.
AI (Artificial Intelligence) tools can support us in development and provide relief: They help with generating code, explain complex relationships and suggest improvements.
In this article, we show you how to generate the best possible code using Angular's AI tools.
Ein Raum, zwei große Monitore, Tablets, ein 3D-Drucker — und eine sichere
KI-Lizenz für alle. Die Waldparkschule im Heidelberger Stadtteil Boxberg
hat ein neues digitales Unterrichtszentrum eröffnet, und SWR Aktuell hat
darüber berichtet. Mittendrin: Lehrerin Christina Wietig und ihre
sechste Klasse, die im Geografieunterricht mit selbst programmierten
Chatbots Europa erkundet.
Künstliche Intelligenz im Klassenzimmer — wie sieht das konkret aus? Das
Kinderprogramm von ARD und ZDF hat sich das an einer Heidelberger Schule
angeschaut: Bei „Team Timster", dem Medienmagazin des KiKA, ist jetzt der
Beitrag „Magische Tiere erstellen: Schule mit KI" erschienen. Vor der
Kamera: die sechste Klasse der Waldparkschule Heidelberg und ihre Lehrerin
Christina Wietig.